Valérie Favre

Valérie Favre (geboren 1959 in Evilard, Schweiz) ist eine Schweizer Malerin, die überwiegend zwischen Berlin und Neuchâtel lebt und arbeitet. Nach Anfängen im Theater und Film in Paris in den 1980er Jahren widmete sie sich Anfang der 1990er Jahre endgültig der Malerei und entwickelte ein Werk, das in „Zyklen“ und Serien strukturiert ist und in dem Erzählung, kunsthistorische Bezüge und rätselhafte Motive in einer oft bewusst irritierenden Figuration aufeinandertreffen. Seit Ende der 1990er Jahre in Berlin ansässig, hat sie seit 2006 eine Professur für Malerei an der Universität der Künste (UdK) inne und übernahm damit eine prestigeträchtige Position in der deutschen Kunstlandschaft. Ihr Werk wurde in zahlreichen Institutionen und Ausstellungsorten in Europa gezeigt (insbesondere in Frankreich, der Schweiz und Deutschland), und 2024 wurde sie zudem mit dem Prix Meret Oppenheim (Schweizer Grand Prix Kunst / Grand Prix suisse d’art) ausgezeichnet.

Valérie Favre, Photo von SCS

© 2026 Galerie Bastian.

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